Auf geht’s…wenn Aktivist:innen in die Parlamente ziehen

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Group: Wandelwoche 2020

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Wir stehen vor den entscheidenden Jahren wenn es um die Bekämpfung der Klimakrise geht. Extreme Wetterereignisse häufen sich, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur globalen Erhitzung sind alarmierend und das letzte Jahr war in Deutschland und vielen anderen Ländern geprägt von Massenprotesten gegen die Klimapolitik der Regierenden. Große Teile der Klimabewegungen (z.B. Fridays for Future, Greenpeace, Extinction Rebellion) definieren sich nach wie vor über den Protest auf der Straße und wollen von dort „Druck auf die Politik ausüben“. Es stellt sich aber die Frage ob diese Haltung angemessen ist und ob solche Proteste auf der Straße wirklich der Weg sind um eine wirksame Klima- und Umweltpolitik zu erreichen. Sollten die Klima- und Umweltbewegungen nicht vielmehr versuchen aktiv in die Politik einzugreifen in dem sie selbst in die Parlamente ziehen? Der Vortrag beschreibt die Familie der Klimalisten - eine Initiative von Aktivist:innen um mit Hilfe von sogenannten Wahllisten selbst in die Parlamente zu ziehen. Am Beispiel der Klimaliste Erlangen wird vorgestellt was passiert, wenn sich Aktivist:innen zusammenschliessen, Wahlkampf führen und plötzlich (mit zwei Sitzen) im Stadtrat vertreten sind. Nach dem Vortrag ist Raum für eine Diskussion.

Weitere Infos zu uns finden sich hier: https://klimaliste-erlangen.de

Und hier zu allen Klimalisten die es bereits in Deutschland gibt: https://www.klimaliste.de

Tags: politischer Aktivismus., grassroots, Klimakrise
Topics: Climate Protection


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Project administrator:  Max Willinghöfer , Karim

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